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Szentes Város Sportturisztikai Projektje: HURO 1101/172/2.1.3



Natürliche Gegebenheiten

Die Stadt Szentes liegt in der Ungarns Süd-Tiefebene Region, im Komitat Csongrád, umgebend von der Theiß und der Dreifache Kreisch (Körös), an den beiden Ufern von dem kleinen Fluss Kurca, der längs die Stadt durchschneidet. Szentes ist die drittvolkreichste Stadt des Komitats Csongrád. Aus geomorphologischem Aspekt stellt das Areal eine flache Landschaft dar, das südöstlich vom Zusammenströmen von Theiß und Kreisch liegt. Der Charakter des Areals wird durch zwei typische Mittelandschaften determiniert: die Süd-Teißtaler Teil der Unter-Teißregion und die Kreisch-Maros Region.
Zu der ersteren Region gehört Gemeinde Szegvár, zu der letzteren Region gehören Gemeinden Árpádhalom, Nagymágocs, Szentes, Derekegyház, Eperjes, Fábiánsebestyén und Nagytőke.

Das Areal von Szentes ist eine flache Landschaft mit allen typischen Eigenschaften der Großen Ungarischen Tiefebene: die Gehöftsystem mit Ackerländer, die Baugruben, das Theißufer und das Tal von Dreifache Kreisch. Das ehemalige Bachnetz wurde zur Entwässerung des Stauwassers benutzt. Seine einzigartige natürliche Gegebenheit stellt der reiche Thermalwasservorrat dar, weil 32 Thermalbrunnen im Administrativgebiet der Stadt funktionieren. Ihre Wärmegrade betragen zwischen 85-90 Grad heiß. Ihre Wasserproduktionen betragen zwischen 600-1600 l/min. Diese Gegebenheit wird zu wirtschaftlichen und fremdenverkehrlichen Zielen benutzt. Das Thermalwasser beheizt Wohnungen, öffentliche Institutionen, Folienzelte und Gewächshäuser, bzw. ernährt das Heilbad und den Thermalstrand.

Die Szenteser Thermalgewässer sind alkalische Hydrocarbonate Mineralwässer. Außerdem enthalten der Nr. II. Brunnen des Krankenhauses und die Brunnengruppe von Ilona-Ufer eine bedeutende Menge von Fluorid, also sie gelten als fluoridhaltige Mineralwässer.
Der Minister für Gesundheitswesen hat das Wasser des Brunnens Nr. I. des Krankenhauses zum Heilwasser erklärt.
Dieser Brunnen stellt der erste, im Jahr 1957 gebohrte Brunnen der Stadt dar, dessen Wasser zur Behandlung von Bewegungsapparat-, sowie rheumatische und chronische gynäkologische Erkrankungen geeignet ist. Dies ist 1735 Meter tief, sein Wasser ist 71 °C heiß. Mehr als die Hälfte der Szenteser Brunnen sind heißer als 80 °C. Im Administrativgebiet von Szentes befindliche 32 Thermalbrunnen verfügen über ähnlichen Parameter. Den Ergebnissen der chemischen Untersuchungen nach sind die Parameter des Heilwassers vom Brunnen des Krankenhauses identisch mit den Parametern von allen anderen Thermalbrunnen.

Die Galeriewälder der neben der Stadt geschlängelte Theiß, sowie die umliegenden öden Landschaften (Puszta von Cserebökény) stellen die Natursehenswürdigkeiten dar, wo man oft verschiedenartige Reihern (Seidenreihern, Rallenreihern, Graureihern, Nachtreihern), Greifvögel (Falken), Weiß- und Schwarzstörche, Rohrdommeln, Rohrsänger, Wespenbussarde, Baumfalken, Rotfußfalken, Uhus, Wachteln, Wachtelkönige, Kiebitze, Pfuhlschnepfen, Grünspechte sehen kann.

Die Wasser-Pflanzengesellschaften sind auch bestimmenden da (Seerose, Gemeine Schwimmfarn, Wassernuss, Europäische Seekanne). Die Type der Auenwälder in den Überschwemmungsgebieten sind die Weiden-Pappeln, Weichhölzern, Silber-Weiden, Eichen-Eschen und Ulmen-Auenwälder. Für die öden Landschaften sind die Moor-Pflanzengesellschaften charakteristisch. Die wertvollsten Vogelarten dieser Landschaften sind: Wiesenweihen, Rotfußfalken, Moorenten, Stelzenläufer, Säbelschnäbler, Pfuhlschnepfen, Rotschenkeln, Rotflügel-Brachschwalben, Wachtelkönige, Großtrappen, Triele, Blauracken.